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Akkus für E-Zigaretten – Tipps und Kaufberatung

Bei einem Akku handelt es sich um eine wiederaufladbare Batterie. Bezogen auf E-Zigaretten wird dieser Akku entweder in der Hülse der E-Zigarette oder in einem Akkuträger verwendet. Akkus für E-ZigarettenFür optimalen Dampfer-Genuss sind hier technische Merkmale, Besonderheiten und Unterschiede genauer erklärt. Wichtig für lange Freude am passenden Akku ist außerdem der pflegliche Umgang.




Technische Merkmale der Akkus für E-Zigaretten

Der Akku ist die wiederaufladbare Variante einer Batterie. Sein Zweck in der E-Zigarette ist die Stromzufuhr für den gewünschten Erhitzungsprozess im Verdampfer. Passend zu Mini-E-Zigaretten oder Normalgrößen gibt es Akkus in Längen zwischen acht und zwölf cm, mit unterschiedlicher Ladezeit und unterschiedlicher Leistungsabgabe. Akkus für E-Shisha

Vor allem die Akkulänge und der Durchmesser sind wichtig, damit diese entweder in die Hülse der E-Zigarette oder in den passenden Akkuträger passen. Beim Kauf eines Akkus kann der Begriff „Akkuzelle“ auftauchen.

Es handelt sich dabei ebenfalls um den Akku, also um eine Batterie mit der Fähigkeit des Wiederaufladens. Außerdem gibt es Akkus mit Hülse, Elektronik und Taster in fest verbautem Zustand. Diese Varianten sind üblich für

E-Zigaretten der ersten Generation, die einer echten Zigarette noch täuschend ähnlich sehen, Cigalikes oder Einsteigergeräte bei E-Zigaretten.

In der dritten Generation von E-Zigaretten steht der Begriff Akku eindeutig für jede Batterie, die in eine Hülse oder einen Akkuträger gesteckt und hier mehrmals erneut aufgeladen werden kann.

Unterschied der Akkus in E-Shishas zu Akkus für E-Zigaretten

Die E-Shisha unterscheidet sich nur geringfügig von einer E-Zigarette. Ein dafür geeigneter Akku ist ein Automatik-Akku. Das bedeutet, dass für die Stromzufuhr kein Knopf gedrückt werden muss. Vielmehr erkennt der Kontakt zwischen wiederaufladbarer Batterie und Verdampfer den durch Ziehen erzeugten Unterdruck und schließt den Kontakt.

Dadurch wird der Akku aktiviert, die Heizwendel mit Strom versorgt und somit das E-Liquid erhitzt. Allerdings sind E-Shishas nur teilweise mit wiederaufladbaren Akkus bestückt.

Akkus für E-Zigaretten können ebenso funktionieren. Auf dem Markt sind aber hier manuelle Akkus weiter verbreitet. Diese werden aktiviert, sobald der Dampfer einen Knopf zwischen Akku und Verdampfer drückt. Dadurch wird der Kontakt zur Heizwendel hergestellt und diese mit Strom versorgt. Eine weitere Unterscheidung muss zwischen dem normalen, einfach eingebauten Akku und dem Twistakku getroffen werden.

Bei Twistakkus für E-Zigaretten lassen sich die Voltzahl und der Widerstand elektronisch der gewünschten Dampf- und Geschmacksintensität anpassen.

Unterschied Akku – Akkuträger und andere wichtige Spezifikationen

Der Akkuträger ist lediglich eine Hülle mit mehreren Funktionen, in welcher ein Akku der entsprechenden Bauweise eingelegt werden kann. Diese Hülle ist entweder als Tube im Handel, also als röhrenförmige Hülle, oder als Akkubox, welche den wechselbaren Akku aufnimmt. Aufgeladen wird der Akku im Akkuträger über ein USB-Kabel.

Damit ist es möglich, den Aufladevorgang selbst im Auto oder am PC durchzuführen. Der Akkuträger nimmt also einen Akku auf und hilft dabei, diesen für den gewünschten Dampfgenuss zu programmieren bzw. zu aktivieren. Ältere Versionen von Akkus werden mit eGo-Gewinde verkauft, neuere Modelle nur noch mit 510er Gewinde.

Es ist möglich, mit einem entsprechenden Adapter den älteren eGo-Akku am 510er Anschluss weiterzuverwenden. Dafür sollte er allerdings sorgsam behandelt werden, um eine entsprechend hohe Lebensdauer zu erreichen. Akkus

Richtige Handhabung von Akkus für gute Sicherheit und lange Lebensdauer

Grundsätzlich hält ein Akku teilweise länger als die E-Zigarette, für die er verwendet wird. Damit er auch beim Folgemodell seine volle Leistung erbringen kann, sollten diese Tipps beherzigt werden:

1. Grundsätzlich beteuern die Hersteller von neueren Akkus, dass diese keinen Memory-Effekt mehr entwickeln. Das stimmt aber weiterhin nicht vollständig, zumindest nicht bei allen Marken. Hilfreich gegen diesen unerwünschten, leistungsschwächenden Effekt ist es, den Akku stets erst aufzuladen, wenn er vollständig entleert ist und ihn dann immer vollständig zu laden.

2. Ein voller Akku sollte vom Ladegerät getrennt werden, sobald er als voll angezeigt wird. Dadurch wird ein anschließendes Abgeben der aufgenommenen Energie sicher vermieden. Auch hilft es langfristig, ein sicher kompatibles Ladegerät statt eines universellen, eher unbekannten Modells als Aufladequelle zu verwenden.

3. Hitze und Kälte sind für jede Batterie eine Strapaze. Deshalb sollte auch ein Akku für die E-Zigarette vor solchen Temperaturextremen geschützt werden.

4. Beim Lagern dürfen keine leitenden Materialien mit den Kontakten des Akkus in Berührung kommen. Im Boxenständer mit Büroklammern oder in der Werkzeugkiste voller Schrauben ist daher kein geeigneter Platz dafür.

Fazit: Akkus dienen im Akkuträger oder der Hülse der E-Zigarette für den nötigen Stromfluss für das Dampfen. Unterschiede gibt es bei der Art der Aktivierung, der Größe, dem Gewinde und der Leistung. Über einen Akkuträger lässt sich vor allem bei jüngeren Akku-Versionen die Leistung dem individuellem Dampf-Wunsch optimal anpassen.