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Verdampfer Kaufen für E-Zigaretten – Kaufberatung für den preisbewussten Einkauf

Verdampfer Kaufen

E-Zigaretten sind trotz bereits vieler Marktjahre weiterhin eher ein Insidertipp als bei Rauchern ausreichend bekannt. Einsteiger müssen wissen, dass der Verdampfer den nötigen Prozess der Erhitzung des einzuatmenden Mediums in Gang bringt. Zudem gibt es Unterschiede in der Leistung von Verdampfern, natürlich ebenfalls bei den Marktpreisen der besten Modelle.Verdampfer Kaufen

Ein wichtiger Teil der Kaufberatung beschäftigt sich mit der nötigen Reinigung dieser Komponente von E-Zigaretten. Schließlich werden die häufigsten Fragen zum Verdampfer beantwortet, so dass der anschließende Kauf einer vollständig ausgestatteten E-Zigarette deutlich leichter fällt und langfristig den Genuss auf diese Weise gewährleistet.




Die besten Verdampfer Kaufen

Beschaffenheit und Zweck eines Verdampfers

Der Verdampfer an einer E-Zigarette ist Speichermedium und Funktionsteil zugleich. Gespeichert wird darin das Liquid, also die Flüssigkeit, welche den herkömmlichen Tabak von Zigaretten ersetzt. Dieses gespeicherte Liquid wird vom Verdampfer erhitzt, wodurch es vom flüssigen in den gasförmigen Zustand übergeht. Nun kann es inhaliert werden.

Damit die Erhitzung stattfinden kann, gehört zur Ausstattung einer E-Zigarette außerdem ein Akku oder Akkuträger als Lieferant der nötigen elektrischen Energie. Überwiegend besteht das Gehäuse des Verdampfers aus Edelstahl, in dem eine Heizwendel und ein Docht für die gewünschte Erhitzung und Zuführung des Liquids eingebaut sind.

Die täglich mehrfache Erhitzung der Heizwendel macht den gesamten Verdampfer zu einem Verschleißteil. Dieses lässt sich allerdings bei guten E-Zigaretten durch preisgünstigen Nachkauf immer wieder ersetzen.

Verdampfer Kaufen

So funktioniert der Verdampfer an E-Zigaretten

Im Tank eines Verdampfers befindet sich ein Liquid, also eine Flüssigkeit, die – wie bei herkömmlichen Zigaretten der Tabak – inhaliert werden soll. Zu diesem Zweck saugt ein Dochtmaterial das Liquid an, und es wird von einer Heizwendel verdampft.

Der Prozess der Erhitzung wird durch elektrischen Strom erzeugt, der von einem Akku oder Akkuträger geliefert wird. Der Dampf kann nach ausreichender Erhitzung eingeatmet werden. Dabei steuert der Anwender selbst durch Betätigen des elektrischen Widerstands, wie häufig und wie lange das Liquid verdampft werden soll.

Gebrauchsgemäß verschleißen Dochtmaterial und Heizwendel häufiger als die E-Zigarette selbst. Aus diesem Grund muss der Verdampfer nach einer gewissen Anwendungszeit ausgetauscht werden.

Unterschiede in der Leistung – das bedeuten die Begriffe

Verdampfer erzeugen modellabhängig unterschiedliche Mengen an Dampf. Intensiver Geschmack verlangt dabei nach niedrigen Ohmangaben (Widerstandshöhe). Je höher die Ohm, desto leichter und kühler wird der Dampf zum Inhalieren erzeugt.

Je niedriger der Ohmwert beim Verdampfer allerdings gewählt wird, desto häufiger muss dieser ausgetauscht werden. Denn dadurch haben die Akkus und Akkuträger eine kürzere Laufzeit, und es wird mehr Liquid für den gewünscht intensiven Geschmack benötigt. Verdampfer Kaufen

Dies sind die häufigsten Leistungsbeschreibungen bei Verdampfern:

Low Resistance oder Sub-Ohm

Solche Verdampfer arbeiten mit geringem Widerstand. Es fließt mehr Strom, wodurch der Draht heißer wird. Mehr Dampf wird produziert, es steigt aber auch das Risiko von Kurzschlüssen. Herstellerseitig haben Verdampfer dieser Bezeichnung eine integrierte Abschaltautomatik. Dadurch bleibt der Stromfluss im sicheren Bereich.

Dual Coil

Bei diesen Modellen sind in einem Gehäuse zwei Verdampferköpfe verbaut. Dadurch wird in der gleichen Zeit doppelt so viel Dampf wie bei anderen E-Zigaretten erzeugt. Allerdings laufen die Akkus auch nur halb so lange.

Marktführer und Preisklassen

Aspire

Aspire ist ein Anbieter von E-Zigaretten und Verdampfern, die teilweise bereits ohne Dochtmaterial auskommen. Generell zeichnen sich Produkte der Marke, vor allem die Modelle der Reihe Nautilus, durch viel Zubehör aus.

Unter anderem werden mindestens zwei, zu manchen Premium E-Zigaretten sogar fünf Verdampfer mitgeliefert. Obwohl Verdampfer nur sehr geringe Folgekosten verursachen, ist dies langfristig ein Vorteil, den vor allem regelmäßiger Raucher von E-Zigaretten schätzen.

Im Vergleich zu anderen Marken ist zu den Verdampfern noch der große Tank anzumerken, der besonders dicht auf den weiteren Bauteilen verschraubt ist. Dies verhindert einen Austritt kleiner Mengen von Liquid und verbessert dadurch den Genussfaktor.

Smok (ShenZhen IVPS Technology)

Smok ist eine Marke des Unternehmens ShenZhen IVPS Technology Co. Limited. Dieser Hersteller ist auf die Entwicklung von E-Zigaretten bereits seit 2010 spezialisiert. Zwar sind die neuesten Verdampfer von Smok technisch überragend, allerdings bemängeln einige Raucher von E-Zigaretten die nun breiteren Mundstücke.

Die Tankgrößen aktueller Modelle reichen bei durchschnittlicher Nutzung gut für eine komplette Tagesration Liquids aus. Außerdem hat Smok bei Heizwendel, Dochtmaterial und elektrischem Widerstand eine bessere Dampfproduktion ohne kokeligen Beigeschmack erzielt. Damit überzeugt die Marke auch skeptische Gelegenheitsraucher und verbessert den Genuss bei elektrischen Zigaretten deutlich.

Griffin (Geek vape China)

Auch das Unternehmen Geek vape mit Gründungssitz in China und einer Zweigstelle in den USA ist voll und ganz auf E-Zigaretten und Zubehör spezialisiert. Zu den Eigenmarken bei E-Zigaretten, Verdampfern und Liquids gehören Karma, Ammit, Eagle und Griffin.

Speziell bei Griffin Verdampfern setzt der Hersteller außer auf Geschmack auch auf Optik. Eleganz ist auch nötig, denn die Verdampfer der Marke Griffin sind gewiss doppelt so teuer wie vergleichbare Modelle anderer Marken.

Dafür aber sind Gewinde, Verdampferkammer und Pluspol äußerst hochwertig verarbeitet und in der Praxis sehr langlebig. Als problematisch erweist sich bei Griffin Verdampfern die Handhabung durch Einsteiger in den Genuss von E-Zigaretten. Nach zwei, drei Füllungen ist dies aber nicht mehr relevant, da die Handhabung insgesamt simpel und auslaufsicher gelöst ist.

Reinigung und Wartung des Verdampfers

Die durchschnittliche Lebensdauer von Verdampfern liegt bei etwa drei Monaten. Wer allerdings sehr häufig E-Zigaretten raucht, muss selbst bei guter Reinigung unter Umständen schon nach acht Wochen seinen Verdampfer austauschen. So lässt sich die bestmögliche Lebensdauer bei guter Funktionalität über die Pflege erzielen:

Reinigen mit Alkohol

Der Verdampfer wird komplett auseinander gebaut. Alle Bauteile legen Sie nun für wenigstens eine viertel Stunde in hochprozentigem Alkohol ein. Geeignet sind Vodka oder Primasprit, aber immer nur Sorten ohne Zuckergehalt und mit einer hohen Prozentzahl an Alkohol.

Anschließend werden die eingelegten Bauteile in kochendem Wasser weitere fünfzehn Minuten belassen. Nun kann der Verdampfer nass zusammengebaut werden. Zum Trocknen benötigt er auf der Heizung fünf bis sieben, auf Tisch oder Kommode 24 Stunden.

Die ersten Liquidzüge müssen bei der Wiederverwendung etwa zehn Minuten im Verdampfer bleiben, und erste Züge sollten nur angepafft statt inhaliert werden.

Reinigen mit Ultraschallgerät

Auch hierfür bauen Sie den Verdampfer komplett auseinander. Kochen Sie alle Bauteile für fünf Minuten aus. Geben Sie anschließend die ausgekochten Bauteile für fünf bis zehn Minuten in ein Ultraschall mit mindestens 42 kHz/50 W Leistung. Pusten Sie alles aus, und setzen Sie den Verdampfer wieder zusammen.

Belassen Sie wie bei der oberen Reinigungsmethode das Liquid für zehn Minuten im Verdampfer, bevor Sie es wieder erhitzen. Inhalieren Sie die ersten Züge nicht, sondern paffen Sie diese zunächst an.

Letzte Hoffnung für stark verschmutzte Verdampfer: Dryburn (Trockenbrand)

Ist auch der Docht der E-Zigarette von Liquidrückständen verstopft, kann dieser durch die Trockenbrandmethode wieder freigebrannt werden. Dafür ist allerdings Fingerspitzengefühl nötig. Beim Dryburn wird die E-Zigarette vor der Reinigung im Ultraschallgerät für wenige Sekunden ohne Liquid beheizt.

Allerdings passiert es dabei häufig, dass der Heizwendel durchbrennt. Daher ist das leere Anfeuern wirklich nur als Notrettung zu verstehen und kann bei zu langem Beheizen die komplette Zerstörung des Verdampfers zur Folge haben. Gelingt es allerdings, ist eine Nutzung für wenigstens zwei bis vier weitere Wochen bei gleich gutem Geschmackserlebnis möglich.

Fazit: Der Verdampfer ist ein Verschleißteil der E-Zigarette, hat aber bei guter Pflege und durchschnittlichem Gebrauch immerhin eine Lebensdauer von bis zu drei Monaten. Herstellerseitig gibt es in Stromversorgung, Tankgröße, Design und Handhabung Unterschiede. Das Funktionsprinzip ist aber bei allen Bauarten gleich.